Veranstaltungen

24.01.15 bis 03.05.15

M+M - 7 Tage

M+M - 7 Tage

Mit “7 Tage” präsentiert das Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain eine Einzelausstellung des Künstlerduos M+M (Marc Weis und Martin De Mattia). Im Fokus steht dabei das seit 2009 begonnene Videoprojekt der 7 Tage-Reihe, das auf der Idee der Film-Serie beruht und eindeutige Bezüge zu Kultfilmen hervorruft.
Die sieben Videos, die als Doppelprojektion gezeigt werden, entsprechen jeweils einem bestimmten Wochentag. Wie schon in früheren Werken zerlegen die Künstler die Erzählung in isolierte Szenen und montieren diese zu einem visuellen Loop. Jeder „Tag“ greift eine Schlüsselszene aus einem bekannten Spielfilm auf, die dann von den Künstlern neu interpretiert wird: So verkehren sie bestimmte Parameter in ihr Gegenteil, um die Lesart der Szene zu verändern und sie für neue Deutungen zu öffnen.

http://www.casino-luxembourg.lu/fr/Expositions/7-Tage

Casino Luxembourg - Forum d'art contemporain
41, rue Notre-Dame, L-2240 Luxemburg
Luxemburg

Nicht Kategorien

24.01.15 bis 19.04.15

Resolute - Design Changes

Resolute - Design Changes

Die Ausstellung “Resolute – Design Changes” illustriert den Umgang zeitgenössischer Grafikerinnen und Grafiker mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.

Die ausgewählten Werke – oder man sollte wohl eher von Projekten sprechen – spiegeln das Bestreben einer neuen Generation von GrafikerInnen wider, gleichzeitig aktiv an der Entwicklung der Gesellschaft und ihres eigenen Berufsstandes teilzuhaben. Sie sind am Puls der Zeit und lassen die Rolle des rein ausführenden Organs weit hinter sich, um Verantwortung zu übernehmen: Sie nutzen neue Technologien und andere Kommunikationsmittel, um am gesellschaftlichen Wandel zu partizipieren. Sie sind entschlossen, inspiriert und motiviert und ermutigen Menschen, kritische Positionen einzunehmen, sich ihre eigene Meinung zu bilden, diese frei zu äußern und nach ihren Überzeugungen zu handeln.

In diesem Kontext und angesichts der ständig wachsenden Bedeutung der visuellen Kultur für die zeitgenössische Gesellschaft wird die Rolle des Grafikdesigns im Wettbewerb um Macht und Manipulation zunehmend gewichtiger.

http://www.casino-luxembourg.lu/de/Ausstellungen/Resolute-Design-Changes

Casino Luxembourg - Forum d'art contemporain
41, rue Notre-Dame, L-2240 Luxemburg
Luxemburg

06.02.15 bis 16.04.15

Land Unter Lichter

Land Unter Lichter

LAND UNTER LICHTER
Fotografien

Robert Götzfried
Andrea Huber
Monika Nesslauer
Patrick Morarescu

Öffnungszeiten: Mo-Do 8-20 Uhr / Fr 8-17.30 Uhr

Goethe Institut
Sonnenstr.24, 80331 München
Deutschland

28.03.15 bis 23.08.15

FRANZ XAVER ÖLZANT. IDEE – PROZESS – FORM

Franz Xaver Ölzant nimmt mit seinem innovativen Konzept des Plastischen in der österreichischen Bildhauerei der Gegenwart eine wichtige Position ein. Die von ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH im Landesmuseum Niederösterreich ausgerichtete große Werkschau gibt nun einen umfassenden Überblick über das Schaffen des 1934 geborenen Künstlers.

Als Student der Klasse für Bildhauerei bei Hans Knesl an der Hochschule für angewandte Kunst beschäftigt sich Ölzant zunächst mit Fragen der figuralen Darstellung, wobei er aufgrund seiner intensiven Auseinandersetzung mit der Entwicklung der internationalen Kunst bald zu höchst eigenständigen Lösungen gelangt: „Wichtig war für mich, den biologischen Akzent in der Form zu erkennen und das sogenannte klassische Prinzip des Figuralen zu hinterfragen.“, so der Künstler. 1958 kehrt Ölzant an den Ort seiner Kindheit, nach Pfaffenschlag im nördlichen Waldviertel zurück, wo er bis heute jene Konzentration für seine Arbeit findet, die – wie er rückblickend meint – in einem urbanen Umfeld nicht möglich gewesen wäre.
In den 1960er-Jahren beginnt sich Ölzant zunehmend mit biomorphen Formen zu beschäftigen, um sie mit der Rhythmik des Ornaments und Versatzstücken des Figurativen zu verbinden. Der Versuch, die komplexen Prozesse der Natur in die Sphäre der Kunst zu transferieren und sie in eine abstrakte Bildsprache zu übersetzen, ist seither ein zentraler Aspekt seines Schaffens. Mitunter arbeitet er über Jahre an der Ausformung eines Werks, greift eine Fragestellung mehrmals auf und experimentiert mit verschiedenen Materialien und Konstellationen. Charakteristisch für Ölzant ist auch, dass er sich bei seiner Arbeit gleichermaßen additiver wie subtraktiver Verfahren bedient und oft auch modulare Prinzipien anwendet.
Ein weiteres Spezifikum seines bildhauerischen Œuvres ist die Bearbeitung von Diorit-Findlingen, die in der Landschaft des nördlichen Waldviertels häufig anzutreffen und ob ihrer besonderen, natürlich entstandenen Formgebung seit jeher mythenumrankt sind. Ölzant ist es wichtig, die ursprüngliche Form des Steins nicht zu verändern, sondern sie durch graphisch-zeichenhafte Strukturierungen der Oberfläche zu verstärken: „So ist mein künstlerischer Eingriff stets eine Begegnung mit dem Stein auf halbem Weg.“
Generell rücken in den 1990er- und 2000er-Jahren lineare und kristalline Strukturen in den Mittelpunkt seines künstlerischen Interesses: Äste, Halme, Bündel und Haufen fungieren als Modellsysteme für ein völlig neues Konzept räumlichen Gestaltens.
Darüber hinaus realisierte Ölzant zahlreiche Skulpturen im öffentlichen Raum und hatte von 1986 bis 2001 eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Wien inne.
Die von Elisabeth Voggeneder in Zusammenarbeit mit Alexandra Schantl konzipierte Retrospektive führt Hauptwerke seines Schaffens zusammen, die seit Jahrzehnten nicht mehr gemeinsam präsentiert wurden.
Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation (DE/EN) mit Beiträgen von Silvie Aigner, Rainer Fuchs, Elisabeth Voggeneder und Peter Weiermair sowie einem Gespräch des Künstlers mit Alexandra Schantl.

ORT
ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH
Landesmuseum Niederösterreich, Shedhalle
Kulturbezirk 5, 3100 St. Pölten

ÖFFNUNGSZEITEN
Di – So, 9 – 17 Uhr

ERÖFFNUNG
Freitag, 27. März 2015, 19 Uhr

BESUCHERINFORMATION
Niederösterreichische Museum Betriebs GmbH
ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH
St. Pölten | Krems
Kulturbezirk 5, 3100 St. Pölten
T + 43 2742 90 80 90 und office@zeitkunstnoe.at
www.zeitkunstnoe.at

EINTRITT
Erwachsene: 5,50 €
Ermäßigt: 4,50 €
Familienkarte: 11 €
Kinder und Jugendliche (von 7 bis 18 Jahre): 3,50 €

ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH Landesmuseum Niederösterreich, Shedhalle
Kulturbezirk 5, 3100 St. Pölten
Österreich

Nicht Kategorien

15.10.15 bis 18.10.15

CONTEMPORARY ART INTERNATIONAL ZURICH 2015

CONTEMPORARY ART INTERNATIONAL ZURICH 2015

CONTEMPORARY ART INTERNATIONAL ZURICH ist die Publikums-und Verkaufsmesse für Kunst in Zürich. Internationale Galerien und Künstler stellen Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie aus. Sowohl für kleine und mittlere wie auch für grössere Budgets finden sich Bilder oder Kunstobjekte.

Seit 1999 konnte sich die Kunstmesse mit Qualität und Internationalität als öffentliche Fach- und Publikumsmesse in Zürich etablieren. Die ART INTERNATIONAL ZURICH hat sich zu einer Institution auf dem Schweizer Messemarkt entwickelt, an der kunstaffine Menschen nicht mehr vorbeikommen. Neben dem sehr erfolgreichen Verkauf von Kunstwerken finden Besucher und Aussteller hier viel Platz für persönliche Gespräche, zum Kontakte knüpfen und Netzwerken. Auf der Kunstmesse im Kongresshaus wird moderne und junge Kunst erfrischend unverkrampft präsentiert, Neuentdeckungen inklusive!

KONTAKT:
ART INTERNATIONAL ZURICH PR-Team
E-Mail: info@art-zurich.com
Tel. +41 (0)55 52 58 437
Pressecenter: www.art-zurich.com/presse

http://www.art-zurich.com

Kongresshaus Zurich
Claridenstrasse 5, 8002 Zürich
Schweiz

02.10.21 bis 17.11.21

DANSK MØBELDESIGN. Arne Jacobsen und Poul Kjaerholm für Fritz Hansen

Im Rahmen seines Schwerpunktprogramms zur Designgeschichte des 20. Jahrhunderts präsentiert das WAGNER:WERK Museum Postsparkasse bei freiem Eintritt seine Herbst-Ausstellung „DANSK MØBELDESIGN. Arne Jacobsen und Poul Kjaerholm für Fritz Hansen“.

Dänisches Möbeldesign steht weltweit für zeitlose Eleganz und perfekte handwerkliche Verarbeitung. Einfachheit, Funktionalität, Leichtigkeit, Materialgerechtigkeit und Komfort lassen sich aus der Tradition ursprünglich kleiner, oft über Generationen vererbter Tischlereibetriebe herleiten. Prägend für dieses Image sind meist die Entwürfe der 1950er- und 1960er-Jahre – heute oft Ikonen des modernen Designs, Ausdruck der organischen Formen der Nachkriegszeit und der Potenziale, die sich aus neuen Techniken und Materialien ergaben.
Die Geschichte des dänischen Designs beginnt aber wesentlich früher. Schon im 19. Jahrhundert knüpften Tischlerbetriebe bewusst an lokale Traditionen an und entwickelten einfache, konstruktiv und funktional überzeugende (Sitz-)Möbel – nicht unähnlich den österreichischen Biedermeier-Möbeln, die ebenfalls auf neue Nutzergruppen, geänderte Bedürfnisse und kleinere Wohnräume reagierten und neue Produktionsweisen einführten: Nicht zufällig spielten beide Länder auch bei der Entwicklung von Bugholzmöbeln eine führende Rolle.
Neben Verner Panton waren insbesondere Arne Jacobsen und Poul Kjaerholm für den Welterfolg des dänischen Designs verantwortlich. Spätestens bei diesen Meistern des Möbeldesigns muss auch eine Firma genannt werden, die wie keine andere für die Kontinuität dieser Möbelproduktion steht: Fritz Hansen.

ÖFFNUNGSZEITEN
Mo–Fr 9-17 Uhr, Sa 10–17 Uhr
Geöffnet: Nationalfeiertag 26. Oktober 2012
Geschlossen: Allerheiligen 1. November 2012

EINTRITT FREI in die Sonderausstellung

BESUCHERINFORMATION
www.ottowagner.com
T +43 1 534 53 – 33825

WAGNER:WERK Museum Postsparkasse der BAWAG PSK,
Georg Coch-Platz 2, 1018 Wien
Österreich